Um 10:15h laufen wir zu einem lokalen Snowmobil Geschäft: Es
geht auf den Snowmobil Ausflug J
Als erstes werden wir in einen Ganzkörperanzug eingepackt und Handschuhe und Helme. Dann bekommen wir eine kurze (Schmunzel)
Einführung zum Snowmobil. Etwas ist ganz wichtig: Wenn die Distanz deines Weges welchen man zurücklegen möchte länger ist als
das Snowmobil, dann fährt man! Die Schneetöffs werden zugeteilt und es geht
los.
Wir fahren in direkter Linie über den zugefrorenen See zum heiligen Berg der Sami: Das ist ein einzelner grosser "Stein", welcher nicht vom Gletscher weggefräst wurde: Die Aussicht von oben ist eindrücklich.
Wieder zu den Fahrzeugen gerufen fahren wir durch ein
kleines Waldstück zur 250 Jahre alten Holzkirche. Im Sommer werden dort auch
Hochzeiten gefeiert:
Am Lagerfeuer wärmen wir uns bei Kaffee, Tee, Käse und Würstchen auf.
Weiter geht es wieder in einem kleinen Stückchen Wald und
dann auf den offenen See zurück zur Snowmobil Station. Die Fahrt war allgemein
gemächlich, zu gemächlich für meinen Geschmack. Ich lies mich zwischendurch kurz
mal zurückfallen um eine wenig mit der Beschleunigung und Geschwindigkeit zu
spielen J
Bei einen warmen Kakao (mit Wasser angemacht, nicht so
unsere Vorliebe) in einem Cafe lassen wir den Ausflug ausklingen. Über den
gefrorenen See und den Fluss laufen wir zurück ins Hotel. Ich „spiele“ noch ein
wenig mit den Fotos, schreibe am Blog und Raphaela bereitet mir ein wenig das
Packen vor: Morgen geht es ja weiter Richtung Norwegen.
Dann musste natürlich noch eins von den Schnee Trottinettes ausprobiert werden:
Heute Abend war es sehr unterschiedlich mit den Polarlichtern. Es fing schon früh und vielversprechend an. Um 22 Uhr trifft man sich warm verpackt am Fluss. Dann flaute es aber wieder ab. Doch gegen 23 Uhr kam Action in die Bude: Nicht sehr intensiv, aber doch immer wieder schöne Lichter. Sie zogen immer mehr gegen uns und wurden auch sehr breit. Joachim dachte sogar, es könnte eine Korona geben. Doch diese kam nicht. Aber als alle gegangen waren, wollte ich noch die breiten Lichter zwischen dem Hotel und Bäumen aufnehmen. Da merkte ich, dass diese so hell waren, dass man sogar auf dem beleuchteten Vorplatz die Polarlichter sehr gut sah. Und dann wurden sie immer schneller und wechselten von grün auf weiss. Leider merkte ich erst jetzt dass das Objektiv angelaufen war. Ich versuchte dann doch noch ein paar Aufnahmen. Dies mit sehr hoher ISO Zahl um so kurze Belichtungen wie möglich zu erstellen, damit die schnellen Bewegungen eingefangen werden können. Aber da war das Schauspiel schon vorbei. Ein Kollege aus der Gruppe stand im Gegensatz zu mir besser und konnte diese Szene festhalten; besten Dank an Thilo:
Dann musste natürlich noch eins von den Schnee Trottinettes ausprobiert werden:
Heute Abend war es sehr unterschiedlich mit den Polarlichtern. Es fing schon früh und vielversprechend an. Um 22 Uhr trifft man sich warm verpackt am Fluss. Dann flaute es aber wieder ab. Doch gegen 23 Uhr kam Action in die Bude: Nicht sehr intensiv, aber doch immer wieder schöne Lichter. Sie zogen immer mehr gegen uns und wurden auch sehr breit. Joachim dachte sogar, es könnte eine Korona geben. Doch diese kam nicht. Aber als alle gegangen waren, wollte ich noch die breiten Lichter zwischen dem Hotel und Bäumen aufnehmen. Da merkte ich, dass diese so hell waren, dass man sogar auf dem beleuchteten Vorplatz die Polarlichter sehr gut sah. Und dann wurden sie immer schneller und wechselten von grün auf weiss. Leider merkte ich erst jetzt dass das Objektiv angelaufen war. Ich versuchte dann doch noch ein paar Aufnahmen. Dies mit sehr hoher ISO Zahl um so kurze Belichtungen wie möglich zu erstellen, damit die schnellen Bewegungen eingefangen werden können. Aber da war das Schauspiel schon vorbei. Ein Kollege aus der Gruppe stand im Gegensatz zu mir besser und konnte diese Szene festhalten; besten Dank an Thilo:
Ein Bild zu Beginn des Abends
Da experimentierten wir: Die Grundlage war eine normale Langzeitbelichtung,
zwischendurch belichtete Jörg sich mit einer Taschenlampe das Gesicht
zwischendurch belichtete Jörg sich mit einer Taschenlampe das Gesicht
Anbei das Foto vom sehr hell beleuchteten Vorplatz: Trotz des starken Fremdlichtes
kann man sehr gut das Polarlicht sehen. Die komischen hellen Flecken rechts oben und
die diversen Spiegelungen sind von den Eiskristallen auf dem Objektiv :-)
die diversen Spiegelungen sind von den Eiskristallen auf dem Objektiv :-)
Das ist vermutliche eine so genannte Korona, wenn das Polarlicht an
den Zenit aufsteigt. Hier der Dank an Thilo. Man erkennt gut die helle weisse
Farbe in dem grünen Band. ich habe das verpasst, da war ich wohl mit dem
vereisten Objektiv beschäftigt und alle anderen waren da schon im Bett...
(es war ja auch schon 02:00h)





















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