Bei strahlendem Wetter machen wir uns heute auf zum Fjord
um Krabben zu fischen. Wir wissen gar nicht so genau was uns erwartet… Mit einem
Minibus fahren wir entlang der russischen Grenze zu einem privaten Hafen.
Am Grenzposten zu Russland machte man kurz Halt
Bei diesem Ausflug seien sie schon mit dem kleinen Zodiac Gummiboot oder den Schneemobilen zu den Fangplätzen gefahren. Heute setzen sie aber den Eisbrecher ein, da der Fjord zum Teil zugefroren ist; zum Glück für uns ;-)
Auf der Fahrt wird auch Eis gebrochen, es ist ein Boot in Katamaran Form. Die Fahrt dauert ca. 30 Minuten.
Auf der Fahrt wird auch Eis gebrochen, es ist ein Boot in Katamaran Form. Die Fahrt dauert ca. 30 Minuten.
Das Rote ist unser Eisbrecher
Bei den Fangplätzen angekommen sieht man eine Boje, die wird an Bord genommen und das Seil
wird aufgerollt. Aus ca. 85m Tiefe wird ein Krabbenkorb heraufgezogen. Und da
passiert es: Der Korb öffnet sich kurz unterhalb des Bugs und wir sehen die
Krabben wieder in die Tiefe entfliehen. Die Einen freut es… 5 Stück
bleiben aber hängen. Aber sie haben noch einen zweiten Korb. Dieser wird
angefahren und ebenso geborgen. Der zum Bersten gefüllte Korb wird eingeholt
und etwa weitere 10 Krabben werden aus dem Korb geholt. Dabei werden ein paar
kleinere Exemplare gleich wieder frei gelassen.
Zu demonstrationszwecken geht der Taucher am Fjordrand ins
Wasser und bringt noch ein paar Krabben an Board. Das Wasser hat ca. -1 Grad. Zur
Überraschung nisten an der Felswand beim Rand des Fjordes Möwen. Da konnte ich
auch noch ein paar Bilder schiessen.
Nach dem feinen Schmaus fährt uns der Bus wieder zurück zum
Kongresszentrum. Dort essen die einen noch Znacht, ich hingegen habe genügend
beim Ausflug gegessen. Nach dem Essen wird wieder umgezogen und auf dem
Flachdach Stellung bezogen um auf die Polarlichter zu lauern.















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